Die Hock-Methode
Wirbelsäulen- und Beckentherapie

Die Ursache von Wirbelsäulenproblemen und vielen Schmerzen lässt sich oft auf einen Beckenschiefstand, auf fehlstehende Bein- oder Kiefergelenke und/oder auf anatomisch unterschiedliche Beinlängen zurückführen.

   


Claudia Hartmann

Die Hock-Methode
Wirbelsäulen- und Beckentherapie

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Ziel der Becken- und Wirbelsäulentherapie ist es, Beckenschiefstände zu erkennen und zu beseitigen, Kreuzdarmbeingelenk-Blockaden aufzulösen und fehlstehende Wirbel in ihre physiologisch richtige Position zu bringen.
Die Hock-Methode ist ein manuelles Verfahren, bei dem mit einfachen Handgriffen Beckenschiefstände, Blockaden von
Gelenken und fehlstehende Wirbel befundet und behandelt werden.

Die Hock-Methode kann helfen bei:
• Bandscheibenvorfall
• Hexenschuss
• Ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Leiste (Ischialgie)
• Schmerzen im Beckenbereich
• Kreuzschmerzen
• Schmerzen im Hüft-, Knie-, Sprung- oder Zehengelenk
• Kopfschmerzen, Migräne
• Nackenschmerzen
• Schwindel
• Doppelsichtigkeit
• Herzschmerzen
• Kiefergelenkbeschwerden
• Schmerzen im Schulter-, Ellbogen-, Hand- oder Fingergelenk